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19.12.2016 - 15:46 | Günter-Stöhr-Gymnasium

Sein Leben vor, während und nach dem Holocaust

Im Dezember besuchte der jüdische Holocaust-Überlebende Abba Naor das Günter-Stöhr-Gymnasium und berichtete den Schülern der Klassen 9, 10 und 12 von seinem Leben.

Abba Naor, geboren 1928, war dreizehn Jahre alt, als seine Familie in das Ghetto in Kaunas, Litauen, ziehen musste. Sein bester Freund stammte aus einer nichtjüdischen Familie. Doch nach dem Einmarsch der Deutschen hörte die Freundschaft abrupt auf und es begann für die Familie Naor eine grauenvolle Odyssee durch verschiedene Lager. Sein älterer Bruder Chaim wurde von der SS erschossen, seine Mutter und der jüngere Bruder wurden nach Auschwitz deportiert: Er sah sie nie wieder. Wie der Jugendliche durch Glück und Klugheit überleben konnte, den Vater wiederfand, nach Palästina auswanderte, dort als Soldat für die Gründung des Staates Israel kämpfte und eine Familie gründen konnte, erfuhren die Schüler durch sein Erzählen. Wichtig war Abba Naor auch, den Schülern zu vermitteln, dass es ein Leben nach dem Holocaust gab: So blickt er stolz auf seine Kinder, Enkel und Urenkel, die teilweise in Deutschland auf die Schule gingen. Durch das Drängen eines seiner Enkel kam es überhaupt dazu, dass Abba Naor vor Schülern spricht.

Beim Erzählen überwand Abba Naor die natürliche Distanz, die nicht nur Schüler angesichts eines solchen Zeitzeugen empfinden. Ein Schüler schrieb hinterher: „Ich mochte ihn als Person. Er war bereit, uns von seiner Vergangenheit zu erzählen, damit dieses Wissen nicht verloren geht. Trotz allem, was er durchgemacht hatte, hat er immer noch Humor.“

29.11.2016 - 17:11 | Günter-Stöhr-Gymnasium

Ein P-Seminar zum Thema Firmengründung

Eine eigene Firma? Wer träumt nicht irgendwann einmal davon, mit dem genialen Wurf das große Geld zu machen?

Einige Schüler unserer 11. Klassen haben in den vergangenen eineinhalb Jahren diesen Traum in der Wirklichkeit verfolgt – im Projekt-Seminar „JUNIOR-Unternehmer. Schüler erleben Wirtschaft“.

Von der Frage einer geeigneten Geschäftsidee über die Notwendigkeiten der Kapitalbeschaffung, Verwaltung, Produktion und des Marketing bis zur Erarbeitung konkreter funktionierender Prozessketten gingen sie selbstständig alle Schritte, die bei der Gründung einer Firma zu gehen sind.

Ihr Ergebnis – das Unternehmen „Mäppcase“ – präsentierten sie vor großem Auditorium in der Aula des Günter-Stöhr-Gymnasiums. Und ihr Produkt: individuelle, selbstgenähte Federmäppchen, die sehr erfolgreich zum Verkauf angeboten wurden. Der Weg bis zum fertigen Produkt und damit zu den ersten Einnahmen erwies sich dabei, wie im echten Leben, nicht immer als einfach, gerade wenn verschiedene Meinungen und Perspektiven aufeinander trafen. Im Team konnten die Probleme aber angegangen und gelöst und sogar ein zufriedenstellender Jahresabschluss erreicht werden.

Die Zukunft kann kommen!

26.10.2016 - 09:08 | Günter-Stöhr-Gymnasium

Schülerzeitung online

Die Schülerzeitung des Günter-Stöhr-Gymnasiums erscheint seit August online. Viel Freude beim Lesen: www.stoehrenfried.eu

Hier finden Sie zum Beispiel einen Beitrag zum Besuch des FC Bayern-Archivars.

19.09.2016 - 16:11 | Günter-Stöhr-Gymnasium

Ein P-Seminar zum Thema Jazz

Jazz – kompliziert, schwer zugänglich oder langweilig? Eine Sache nur für Spezialisten? Ein Jahr lang hat sich das P-Seminar zum Thema „Die Freiheit der Töne“ intensiv mit Jazzmusik befasst und mit berühmten und erfolgreichen Musikern wie etwa Klaus Doldinger und Claus Reichstaller gesprochen.

Die Erfahrung der Seminarteilnehmer: „Wenn man sich in diese Musik erst einmal hineinhört, dann ist sie keineswegs langweilig, sondern auch für Jugendliche unerwartet interessant und abwechslungsreich. Wer in unserem Alter ist, sollte sich im Internet mal ein Video von Jacob Collier oder Snarky Puppy anschauen. Da gibt es Klänge, die man so nie für möglich gehalten hätte. Im Jazz kommt wirklich eine Freiheit zum Ausdruck – in der Freiheit, Töne schrankenlos individuell zu gestalten.“

Ergebnis des Seminars ist u.a. eine Sendung auf BR Klassik. Weitere Informationen finden sich auf der BR-Seite „Jugendliche entdecken Jazz“.

16.08.2016 - 15:50 | Unser Anspruch

Dankbar erinnern wir an Gertraud Wallbrecher, Initiatorin des St. Anna Schulverbunds

Gertraud Wallbrecher, die am 29. Juli 2016 im Alter von 93 Jahren gestorben ist, gehört entscheidend zur Gründungsgeschichte des St. Anna Schulverbunds. Bei der Schuleröffnung des Günter-Stöhr-Gymnasiums 1977 zitierte sie den damaligen Bundeskanzler Schmidt, der in einer Rede zum Terrorismus gesagt hatte:

„Nie hat es in Deutschland für junge Menschen so viele Rechte, so viel Freiheit und so viel soziale Sicherheit gegeben [...]. Lassen Sie uns den Jungen gemeinsam zurufen: Erwerben Sie auch innerlich die demokratische Bürgerschaft [...], um sie einzusetzen zur demokratischen Gestaltung des zukünftigen Lebens Ihrer eigenen Generation! Gestaltung durch Überzeugung, nicht durch Gewalt!“

Daran anknüpfend formulierte Gertraud Wallbrecher im Blick auf Schule und Erziehung in unserer nach-aufklärerischen Gesellschaft:

„Gestaltung durch Zeugnis, das ist unser Konzept. Wenn Freiheit nicht etwas mit freiem Willen zu tun hat, hat Freiheit keine Chance. Diese Schule möchte unsere Kinder hierin einüben. Das Klima dieser Schule ist erwachsen aus dem freiwilligen Miteinander vieler. Davon hat sie ihr Leben, und nur in diesem Klima wird sie bestehen können.

Sie hat die Chance, eine Alternative im echten Sinne zu sein: Sie könnte einen Weg zeigen, dass Eltern und Lehrer entsprechend dem Appell des Bundeskanzlers gemeinsam versuchen, die Kinder etwas erfahren zu lassen, was sehr selten geworden ist: Freiheit zu erproben und zu erfahren als Eingebundensein in einen als sinnvoll erfahrenen Lebenszusammenhang.“

Fast vierzig Jahre später ist diese Alternative durch die Schulen des St. Anna Schulverbunds in der bayerischen Bildungslandschaft angekommen und verwurzelt. Den Anfangsimpuls in heutiger Gestalt weiterführen zu können, ist uns Ehre und Ansporn.

Gertraud Wallbrecher † 29. Juli 2016 in München

„Weichenstellungen: Sammeln, nicht zerstreuen – Ein Nachruf

 

08.08.2016 - 14:41 | Günter-Stöhr-Gymnasium

Studientage Musik: Projekte mit BR-Coach

Vom Beginn unseres Lebens an wachsen wir mit Klängen und Geräuschen auf und lernen über sie unsere Umwelt kennen. Sie sind Teil unseres Alltags und unserer Kultur. Das Projekt Klang.Forscher! setzt genau hier an: Kinder und Jugendliche sollen sich bewusst mit Tönen ihres Alltags auseinandersetzen, sie zum Forschungsgegenstand machen und dadurch in ihrer akustischen Wahrnehmung sensibilisiert werden. Der Bayerische und der Hessische Rundfunk luden zusammen mit der Stiftung Zuhören und weiteren Sponsoren im Schuljahr 2015/16 insgesamt sechs Schulen deutschlandweit ein, sich als Klang.Forscher! aktiv mit akustischen Aspekten ihrer Lebenswelt zu beschäftigen.

Vom Günter-Stöhr-Gymnasium nahm im Rahmen der Studientage Musik die Klasse 10a an dem Projekt teil. Angeleitet von einem BR-Coach suchten die Schüler in drei Gruppen nach ihrem Thema, recherchierten die Inhalte, erstellten einen Aufnahmeplan, organisierten und befragten Interviewpartner, schrieben die Moderationstexte und nahmen illustrierende Geräusche, Musik und Klänge auf. Professionell produziert in einem Funkhausstudio entstanden schließlich drei hörenswerte Audiobeiträge, die sich mit dem Dialog zwischen den Generationen beschäftigten.

Eine Gruppe machte sich auf Spurensuche im Schulhaus. Sie entdeckte nicht nur alte, geheimnisvolle Räume, sondern erfuhr auch Geschichten über denkwürdige Begegnungen zur Zeit des Kalten Krieges.

Eine andere Gruppe wählte das Thema 99 Jahre Stimme. Sie verfasste einen Text zur Stimmentwicklung und legte ihn über 30 Personen aus allen Lebensaltern von 1 – 99 Jahren in den Mund, unter anderem auch einigen Schülern der Reinhard-Wallbrecher-Schule.

Die dritte Gruppe hatte das Thema Klänge der Jugend gewählt. Um zu erforschen, wie die Jugendzeit früher klang, besuchten die Schüler ein nahegelegenes Seniorenheim und trafen dort auf sehr interessierte, beredte und sangesfreudige Gesprächspartner.

Hier können Sie die drei Klang.Forscher!-Audiofeatures anhören.

Und hier finden Sie ein Video über die Arbeit der Klang.Forscher!.

Zum Abschluss wurden die Audios aller Projektteilnehmer im Hessischen Rundfunk in Frankfurt am Main öffentlich präsentiert.

 

24.06.2016 - 15:40 | Günter-Stöhr-Gymnasium

Beste Zeugnisse

Neun Gymnasien gibt es in der Region und wie die SZ am 23. Juni meldete, haben die Schüler des Gymnasiums der Benediktiner im Kloster Schäftlarn und die des Günter-Stöhr-Gymnasiums mit 2,0 die besten Durchschnittsnoten erreicht. Sie liegen damit auch deutlich über dem Landesdurchschnitt.

19.05.2016 - 12:29 | Reinhard-Wallbrecher-Grundschule

Theaterwochen

Zwischen Ostern und Pfingsten verwandelt sich das Schulhaus der Reinhard-Wallbrecher-Grundschule in Solln jedes Jahr in eine Theaterwerkstatt. Die Kinder der Klassen 1 bis 3 bereiten mehrere große Aufführungen vor. Texte werden auswendig gelernt, Lieder und Tänze eingeübt, Szenen einstudiert. Zum Erstaunen aller Beteiligten treten dabei die verschiedensten Talente und Begabungen zu Tage. Die Freude über solche Entdeckungen und das gemeinsame Spiel stärkt die Kinder und die Klassengemeinschaft und nicht zuletzt auch das Miteinander im Kollegium.

Otfried Preussler liefert dieses Jahr die Vorlage für das Skript. „Die kleine Hexe und ihr Rabe, probier‘n das Hexen bei Nacht und am Tage. So manches mag ihr nicht gelingen – sie muss es dann in Ordnung bringen.“ Die kleine Hexe möchte eine gute Hexe werden und nimmt sich daher aller an, die ihre Hilfe brauchen.

Das ausdrucksstarke Spiel der Kinder, die Kulissen, die Verkleidung, die Special-Effects, die Musik, Tänze und Lieder entführen in die Welt der kleinen Hexe und lassen den Zuschauer mitfiebern. Da regnet es Wäscheklammern und Mäuse, Besenstiele vergrößern sich und lassen Blümchen sprießen, Musikkapellen marschieren auf, die Pfeile der Schützen sausen durch die Luft, Kochlöffel fangen zu tanzen an und am Ende brennt sogar ein Blocksbergfeuer.

Für Kinder, Eltern und Pädagogen gleichermaßen ein richtiges Fest, das nach der Aufführung mit einer Erfrischung, kleinen Häppchen, Spielen und fröhlichem Beisammensein ausklingt.

10.05.2016 - 14:17 | Günter-Stöhr-Gymnasium

... und andere Tiergeschichten aus der Schmökerstube

Gleich zu Beginn des Frühlingsfestes wurden die Besucher eingeladen, in den Frühlingskanon „Es tönen die Lieder“ einzustimmen. Und dann präsentierten die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen ihren Eltern und den Gästen, was es in der „Schmökerstube“ alles zu entdecken gibt.

Sämtliche Beiträge drehten sich rund ums Tierreich. Es ging los mit der Bilderbucherzählung von Birgit Jaklitsch „Ein Pferd rennt verkehrt“. Die Schüler trugen zu den Bildern die gereimte Erzählung vor. Eine Schülerin begrüßte die anwesende Autorin und erklärte einem Mitschüler, was Frau Jaklitsch beim Schreiben der Erzählung besonders wichtig war: „Jeder darf er selbst sein!“ Manche Besucher empfanden dieses Wort wie ein Motto für die Atmosphäre an der Schule.

Die bunte Vielfalt, die im Miteinander entstehen kann, spiegelte sich in den weiteren Beiträgen, die die Schüler zusammen mit ihren Fachlehrern vorbereitet hatten. Von der Schmökerstuben-Bühne aus erklärten einige „Warum ich lese“. Andere präsentierten Erkenntnisse zur Symmetrie von Tieren und Erfahrungen mit frisch geschlüpften Küken, die 21 Tage intensiv beobachtet worden waren. In brillantem Englisch rezitierten die Schüler Gedichte, Lieder und „tongue twisters“. Begeistert wurde auch die deutsche Lyrik aufgenommen, zum Beispiel der „Tausendfüßler“ von Mascha Kaléko, der „betrübt zu seinem Doktor sagt: ‚Es zwickt in siebenhundert Zehn!‘“.

Tiere aus Pappmaché, im Kunstunterricht gefertigt, wurden lebendig: Mit verschiedenen Percussion-Instrumenten gelang es den Schülern, jedem einzelnen Tier die passenden Laute zu entlocken: Pferd, Löwe, Schlange, Elefant, Schaf, Schildkröte und Affe. Für Heiterkeit sorgten auch ein Quiz und eine pfiffig dargebotene Szene vom Papagei (Karl Valentin). Schließlich gab der Jugendchor aus Schülern der 5. bis 7. Klassen Lieder aus dem Dschungelbuch zum Besten und beim Song „Baloo says good-bye“, stimmte das Publikum wieder munter mit ein.

Der kräftige Schlussapplaus nach dem 75-minütigen Programm galt auch den drei Neunt­klässlern, die für die Technik und einen zügigen Umbau der Bühne zwischen den einzelnen Szenen gesorgt hatten. Bei strahlendem Sonnenschein servierte dann das Service-Team der 6. Klasse frisches Gebäck und Getränke in der Villa und im Park.

21.04.2016 - 12:00 | Günter-Stöhr-Gymnasium

Debattieren im Bayerischen Landtag

Der Schulsieger des Günter-Stöhr-Gymnasiums beim Bundeswettbewerbs „Jugend debattiert“ aus der Klasse 9b, hat, nachdem er bereits auf Regionalebene im Finale war, am 18. April auf Landesebene am Wettbewerb teilgenommen. Dabei erbrachte er eine starke Leistung und konnte sich stetig steigern. Aber auch die anderen Debattanten lieferten auf hohem, inhaltlichen und sprachlichen Niveau stehende Beiträge, was der Jury eine Entscheidung über die Platzierung nicht leicht gemacht hat. Für den Einzug in das Landesfinale hat es nicht gereicht. Dem Vernehmen nach soll es sehr knapp gewesen sein. Für Schüler und Schule war es dennoch ein Erfolg: Der Teilnehmer des Günter-Stöhr-Gymnasiums war immerhin unter den besten 24 von 17.500 Schülern aus ganz Bayern, die an dem Wettbewerb teilgenommen haben.

Am Abend fanden schließlich die Finaldebatten von Sekundarstufe I und II im Senatsaal des Maximilianeums statt. Alles in allem eine gewinnbringende, beeindruckende Veranstaltung, die Ansporn gibt, auch im nächsten Jahr mit engagierten Schülern am Wettbewerb teilzunehmen.

„Jugend debattiert“ fördert die Fähigkeiten, Meinungen begründet zu vertreten, zuzuhören, über den eigenen Horizont hinaus zu blicken und sich mit den Meinungen anderer fair und sachlich auseinanderzusetzen. Dabei werden nicht nur die kommunikativen Fähigkeiten gestärkt, sondern auch die politische Urteilskraft, und die Sicherheit im Auftreten.

14.04.2016 - 10:41 | Unser Anspruch

Lernen in Schulkleidung

Die „Süddeutsche Zeitung für Kinder“ brachte neulich eine Reportage über Schuluniform und Schulkleidung. Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Ländern wurden dazu befragt. Darunter auch eine Schülerin der Reinhard-Wallbrecher-Grundschule. Ihre Antwort:

„Wir haben keine Uniformen, wir haben Schulkleidung: Pullover, Hosen, Röcke, kurzärmelige Pullis, Rollis, Kleider in verschiedenen Farben – in Rot, Grün, Weiß, Blau und Beige. Und darauf steht unser Schullogo. Zu Hause kann ich mir jeden Morgen aus verschiedenen Teilen etwas zum Anziehen aussuchen. Die Kleider finde ich am schicksten, aber ich trage sie nicht gern. Ich trage am liebsten Hosen, weil man darin besser toben kann. Ich finde unsere Schulkleidung gut, denn es ist ein Zeichen für unsere Gemeinschaft.“

01.02.2016 - 12:18 | Unser Anspruch

Messestand lockte zahlreiche Besucher an

Bei den Bildungstagen fand der Stand des St. Anna Schulverbunds sehr positive Resonanz. Schon die offene und einladende Gestaltung wurde von vielen Besuchern und auch von den Veranstaltern hervorgehoben. 

Schulleitung und Mitarbeiter der beiden Schulen, Schüler und Schülereltern führten angeregte Gespräche mit Interessenten. Schüler der Oberstufe stellten eines ihrer P-Seminar-Projekte vor, das auch von den kleinsten Besuchern bestaunt wurde. Überhaupt erwiesen sich die mitwirkenden Schüler, die stolz ihre Schulkleidung trugen, als kompentente Gesprächspartner für interessierte Eltern. 

Diese wurden natürlich zu den monatlichen Schulführungen in beiden Schulen eingeladen und zum nächsten Informationsabend am 17. März 2016.

 

04.01.2016 - 14:24 | Unser Anspruch

Neues Format – St. Anna Schulverbund nimmt erstmals teil

Die Bildungstage München finden in diesem Jahr in einem neuen Format statt und der St. Anna Schulverbund nimmt erstmals als Aussteller teil.

 

 

Besuchen Sie uns am Samstag/Sonntag, 30./31. Januar 2016 von 10 bis 17 Uhr im MTC München, Ingolstädter Str. 45, Haus 1. Der Eintritt ist frei. 

Sie finden uns in Halle 2, Stand D1. Herzlich Willkommen!

 

03.01.2016 - 13:22 | Günter-Stöhr-Gymnasium

„Herausragende Entwicklungsarbeit“

Aus der Pressemitteilung der Technischen Universität München:

„Den ersten Preis der 13. Schülerkonferenz der Technischen Universität München erzielte die Schülerin Ann-Kathrin Raab vom Ignaz-Günther-Gymnasium in Rosenheim mit ihrer Seminararbeit ‚Effekt eines Komprimierungsprozesses auf granulare Materialien‘.  …

Lobende Erwähnung bei den Vorträgen fand die Teamarbeit von Markus Appel und Dominik Hofmann vom Günter-Stöhr-Gymnasium in Icking. Die beiden haben einen Fraktal-Plotter konstruiert und damit eine herausragende Entwicklungsarbeit abgeliefert. Dass sie sich intensiv mit ihrem Thema auseinandergesetzt hatten, konnten sie auch in der Diskussion beweisen.  …

Die Schülerkonferenz fand am 9. Dezember 2015 in der TUM School of Education in der Marsstraße statt. Insgesamt konnten 30 Arbeiten als Vorträge und als Poster präsentiert werden. Vorgestellt wurden Seminararbeiten von besonders interessierten Schülerinnen und Schülern aus den Partnerschulen der TUM. Der wissenschaftliche Nachwuchs hatte die Gelegenheit, die eigenen Arbeiten öffentlich zu präsentieren, sich untereinander und mit Wissenschaftlern auszutauschen und erste Kontakte für das Studium zu knüpfen.“ (Christine Wittmann)

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