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Eine Alternative in privater Initiative

»Wir haben gegen den allgemeinen Trend die private Initiative und Selbstständigkeit gefördert, denn wir glauben nicht, dass der Staat oder seine Organe die differenziertesten Probleme unserer Gesellschaft allein lösen kann und muss. Wir meinen, die Christen, auch als Bürger eines noch so freiheitlichen Staates, können und sollten in eigener Initiative christliche Alternativen in den verschiedensten Bereichen der Gesellschaft erproben, damit mehr und mehr neue Möglichkeiten für alle bereitstehen können.«

Traudl Wallbrecher von der Katholischen Integrierten Gemeinde (http://www.kig-online.de), eine Initiatorin des Schulverbunds, zum Grundgedanken der Eröffnung.

Meilensteine

1976 Gründung des Schulvereins

1977 Eröffnung des Günter-Stöhr-Gymnasiums (GSG) in einer alten Sollner Villa. Tagesheimschule mit ca. 100 Schülern in den Klassen 5 bis 8. Zur damaligen Zeit innovativ: Nachmittagsbetreuung als wesentliches Element des Schulkonzepts und Stipendienwesen

1978 Übernahme einer staatlich anerkannten Grundschule und Weiterführung als Reinhard-Wallbrecher-Schule (RWS) in Krailling bei München, ebenfalls als Tagesheimschule

1985 Staatliche Anerkennung des Gymnasiums und großer Zuspruch mit wachsendem Platzbedarf

2003 Umzug des GSG nach Icking (Irschenhausen) in die Villa Eggenberg, eine 1907 erbaute Gründerzeitvilla mit Park und Umzug der RWS nach Solln

2006 Neubau der Doppelturnhalle in Icking

 

Schülerzahl 2016: ca. 170 Schüler in der RWS, 250 Schüler am GSG

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