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Ganzheitlich lernen: Was es heißt, in Gesellschaft zu leben?

Das ganztägige Miteinander an der Schule eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, sich sozial verantwortungsbewusst zu verhalten. Das betrifft den Umgang miteinander, aber auch das persönliche Engagement im Schulleben. Die Schüler üben, gemeinsam bei der Erstellung einer Schülerzeitung oder der Begleitung jüngerer Schüler Verantwortung zu übernehmen.

Umgangsformen

Persönlichkeit entwickelt sich in einem komplexen Vorgang aus Wissen, Können und der Fähigkeit, andere Menschen wahrzunehmen, auf sie zuzugehen und so zu einem gemeinsamen Arbeiten und Leben zu finden.

Wichtig ist uns daher der Umgang der Schüler miteinander und mit allen Mitarbeitern, zum Beispiel das Grüßen auch der Sekretärinnen, der Mitarbeiter im Housekeeping und in der Ausgabeküche. Auch das Gelände, das Haus und seine Räume erfordern sorgfältigen Umgang.

Servierkunde

Dass Schule ein Ort des ganzheitlichen Lernens ist, zeigt sich besonders deutlich im Unterrichtsfach Servierkunde in der 6. Klasse. Dort lernen die Schüler in Theorie und vielen praktischen Übungen zum Beispiel:

  • Eindecken eines Tisches
  • Servieren von Getränken und Speisen
  • fachgerechtes Transportieren von Tellern, Gläsern, Besteck
  • aufmerksamen Umgang mit Gästen
  • gutes Benehmen bei Tisch, zu Hause, in der Schule, im Restaurant

Mit Begeisterung wenden die Schüler dann bei verschiedenen Veranstaltungen im Laufe des Schuljahres das Gelernte an, und tragen so als Serviceteam zur Gestaltung des Schullebens bei.

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